Am meisten Kandidierende hat die FdP mit 87, gefolgt von der SP mit 81, der CVP mit 79, der SVP mit 57 und den Grünen mit 54 Kandidierenden. Bei den Kleinen hat es die GLP innert Monatsfrist auf 37 Kandidierende gebracht, gefolgt von der EVP mit 29 (Listen in Solothurn-Lebern, Bucheggberg-Wasseramt, Olten-Gösgen) und den Jungen Grünen mit 12 (eigene Liste in Solothurn-Lebern) sowie der EDU (Listen in Bucheggberg-Wasseramt, Thal-Gäu) und der JUSO (eigene Liste in Olten-Gösgen) mit je 5 Kandidierenden. Als Einzelkandidatin für ihre Alternative Schweizer Partei (ASP) kandidiert Sandra Lia Infanger (Bellach). Vor vier Jahren sorgte die Transsexuelle bei der JUSO für Wirbel, kürzlich versuchte sie bei der GLP unterzukommen (wir berichteten). Im Thal/Gäu hat es erneut am wenigsten Kandidierende und den tiefsten Frauenanteil (siehe Tabelle).

_IGP2600

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Bild des Tages - Eis und Nebel {0}

Dienstag, 6. Januar 2009, 12:00

Hochachtungsvoller Bundesrat, lieber Ueli

Der Tarif fuer's neue Team im neuen Jahr ist klar: Kein Salaer, keine lebenslange Boni (fuer einen korrupten, unhoerigen, volkverkaufenden Bundesrat). Ich plaediere zu diesem Zeitpunt offen fuer Ihren vorsorglichen Hausarrest. Schadensminimierung... aber es mag auch zu Ihrem persoenlichen Schutze sein.

Wenn das Volk dank youTube (sicher nicht dank den kollaborierenden Schweizer Journis, der billigen Presse und WirtschaftswissenGEschaeftlern) einmal versteht, wie Sie es verkauft haben, oder wie Sie die Zeichen der Zeit verschlafen haben, was Sie heute, im Jetzt und Hier, einfachstens haetten aendern koennen (Steuern auf den Boden, Geldausgabe zurueck zum Volk, Illuminatis, "National"-Banksters und Bilderbergs auf die Schwarze Liste, amtl. verordnete und steuerbeguenstigte Pensionka$$en aufgeloest), dann bin ich mir nicht ganz sicher, ob selbst unsere zum laecherlichen Piratenfang degradierte Armee noch reicht, Sie vor Volkeszorn zu schuetzen (Vorsicht vor fliegenden Schuhen!).

Zum Essentiellen: The New World Order is here. Barack Obama kann nicht US-Praesident sein (not a natural born citizen. de facto. punkt. schluss). Das gibt eine (gewollte) mega Staats- und Verfassungskrise in den USA, gemischt mit einer Hyperinflation der senstionellen -- von Ihnen munter kopierten -- Bailouts und Konjunkturankurbulungsvetterligeschaeften. Ich hoffe, Sie geben sich nicht die Bloesse und gratulieren dieser PR-Puppe (und seinen verfassungswidrigen Unterpuppen) zu deren genialen Staatsstreich. Ich hoffe, Sie sehen auch von einem Staatsempfang ab und beordnen den US-Botschafter zuegig zu Red und Anwort.

Aber eben: geglaubt haben Sie mir in den letzten 6 Monaten noch nie etwas. Aber recherchiert haben Sie (oder "unser" laechlicher Nachrichtendienst, "unsere" Bundesanwaltschaft, oder Ihre charmanten Vorzimmerintelligenzia) offensichtlich auch noch nie etwas. Und so wird es sein. Die Schweiz im globalen Untergang, stolz mit Ihnen photogen vorne voran. Das Boot erlitt Schiffbruch. Fast wie der UBS-gesponserte America's Cup!

Es ist tragisch/peinlich. Doch wenigstens, im Gegensatz zu 1939-1945, ist Ihre Kollaboration mit den genialen Nationalsozialisten bestens dokumentiert. Jedes Schulkind wird (solange das WWW noch relativ frei ist) von Ihrem selbstgefaelligen Versagen wissen: "Soyons confiants!", der Absturz begann mit dem Bundesrat.

Eis Dängeli

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Bild des Tages - Eisbrunnen {0}

Montag, 5. Januar 2009, 12:00

Fast jeder Grossbanken-CEO und Verwaltungsratspräsident einer Bank sieht im Jahre 2009 eine Neugestaltung des globalen Finanzsystems. Wird dies wirklich eintreffen?

Ich denke "nein"! Obschon jede Zeitschrift und die meisten Tageszeitungen einen ähnlichen Artikel in den letzten Tagen erscheinen liessen. Und wieso wird sich nicht viel ändern falls nicht die Politik/Regierung andere Massstäbe setzt?

Ganz einfach. Die meisten Führungsleute bleiben auf ihren alten Posten oder steigen auf und werden sich nicht den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Sie wollen die Verdienstmaschinerie ihres Unternehmens nicht einstellen.Im Grunde genommen hat eine Bank zwei Aufgaben. Gelder von Kunden annehmen und diese anderen als Kredit zur Verfügung stellen. Dann kommt das lukrativere Kundengeschäft dazu. Zum Beispiel Vermögen verwalten.

Denken sie an vergangene Zeiten zurück, da gab es kurzfristige Geldanlagen, Obligationen und Aktien. Das würde auch heute noch ausreichen. Vielleicht einige Fonds, die das Risiko für Kleinanleger streuen könn(t)en. Die Fonds müssten die Wertpapiere ihrer Fondspositionen echt gekauft und hinterlegt haben. Keine Hebelprodukte, keine Derivativ-Produkte, nur das was ein sogenannt konservativer Vermögensverwalter seinen Kunden kauft.

Die Banken werden aber weiterhin mit Hedge-Produkten und Derivativen, also künstlichen Produkten, handeln. Wetten! Wenn sie jetzt nicht selbst auf die Idee kommen, welche Finanzprodukte am Finanzcrash schuld sind, dann sollten sie nie auf die Idee kommen, ihr Vermögen selbst zu verwalten. Nur mal so eine kleine Auffrischung. Wissen sie noch, was "Scoach", der Name der Derivativ-Börse heisst? «Stehlen mit grösster Heimlichkeit»! Das ist keine Schadenfreude, denn den Schaden haben auch die konservativen Anleger mit zu tragen. Es scheint nur eine Zeiterscheinung zu sein und die ist garantiert 2009 nicht zu Ende. Wetten?


Die Beiträge über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.



Vor einem Jahr erschienen:
Demokratieverständnis in Pakistan


Vor zwei Jahren im Finanzblog erschienen:
Der Rohstoff «Zahlen»

Vor drei Jahren erschienen:
2006 - das Jahr der Buchstabenakrobatik

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.

uch der FC Solothurn und die 1. Liga, Gruppe 2, befinden sich derzeit in der Winterpause. Alles in allem ist die Hinrunde für den FC Solothurn trotz des schwachen Starts letztendlich noch recht zufriedenstellend verlaufen. Der FC Solothurn überwintert auf Platz 8 mit 25 Punkten aus 16 Spielen.

Die Saison begann alles andere als gut für den FC Solothurn. Aufgrund einiger Verletzungen und daher einigen Engpässen vor allem in der Offensiv-Abteilung und durch mehrere sehr unglückliche Spielverläufe, fand sich der FC Solothurn nach dem 6. Spieltag noch am Tabellenende wieder. Nach der 0:4-Auftakt-Niederlage gegen Old Boys Basel folgte das unglückliche 0:1-Aus im Schweizer Cup beim Liga-Konkurrenten SC Zofingen sowie eine genauso unglückliche 3:4-Niederlage beim souveränen Tabellenführer der Klasse, FC Basel U21. Im dritten Meisterschaftsspiel gegen den kantonalen Rivalen FC Olten gelang mit 5:1 endlich der erste Sieg.

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Halbzeitbilanz FC Solothurn {0}

Sonntag, 4. Januar 2009, 21:00
_IGP2638_IGP2636_IGP2632Eis Dängeli_IGP2620Prinzessin im SchneePrinzessin K_IGP2611_IGP2608_IGP2603_IGP2605_IGP2602_IGP2600zwei Gelb auf eins Weiss und Blau
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